Am 27. September startet unsere diesjährige Vereinsmeisterschaft.
Die Ausschreibung könnt ihr unter „Termine“ einsehen.
Die wichtigsten Infos: Die Bedenkzeit beträgt 60 min plus 30 Sekunden pro Zug. Wie gehabt können in allen Runden die Partien innerhalb eines vorgegebenen Zeitraums verlegt werden.
Zur besseren Planung bitte vorher bei Markus Flüchter anmelden, insbesondere wenn ihr beim Start am 27. September nicht spielen könnt.
Übrigens: Am kommenden Freitag startet unsere Schnellschachserie.
Die 2. Mannschaft erwischte nach ihrem Aufstieg in die Verbandsklasse OWL einen perfekten Saisonstart, denn sie konnte sich bei ihrem Gastspiel in Porta Westfalica gegen die dortige Zweitvertretung klar mit 5,5 : 2,5 durchsetzen.
Zwar mussten wir wegen einer kurzfristigen Erkrankung einen Punkt kampflos abgeben, doch bereits nach gut einer Stunde sorgte Hermann Greving (Brett 3) für den Ausgleich; sein Gegner unterschätzte eine vermeintlich harmlose Eröffnungsvariante und verlor spielentscheidendes Material. Den nächsten Punkt holte Marvin Müller (Brett 8), dessen Gegner eine Figur einstellte und einige Züge später aufgab.
Zum Saisonauftakt am Freitagabend gab es ein Schnellschachturnier, das mit fünf Spielern aus der 1. und 2. Mannschaft sowie insgesamt 12 Teilnehmern hervorragend besetzt war. Das Rennen machte Klaus Vatter aus der Dritten, der einen „Sahnetag“ erwischt hatte und nach fünf Runden im Schweizer System 4,5 Punkte auf dem Konto hatte. Zweiter wurde Matthias Seibt vor Thomas Giricz, Sören Keßler, Guido Hügel, Martin Koch, Hendrik Hündlings, Gunnar Herppich, Benedikt Ungerland, Simon Schröder, Markus Flüchter und Felix Bumstein.
Es folgte am Sonntag das im Rahmen des Stadtjubiläums ausgetragene Sportfest, bei dem wir mit einem gut besuchten Stand auf dem Vreithof vertreten waren. Die zahlreichen Interessenten konnten hier Schachaufgaben am Demo-Brett lösen, selbst Schach spielen und sich über die Aktivitäten des Vereins informieren. Besonderes Interesse fand die Simultanvorstellung des amtierenden Stadtmeisters Sören Keßler (Foto unten), der an 10 Schachbrettern gleichzeitig mehr als ein Dutzend Partien spielte und – auch wenn manche harte Nuss zu knacken war – fast alle Partien gewinnen konnte. Ein Blitzturnier mit Vereins- und Hobbyspielern rundete den Tag ab.