Schwarzer Sonntag für Soest II u. III

Die zweite Mannschaft war ersatzgeschwächt und musste gegen Geseke III das erste Brett freilassen. So stand es bereits zu Beginn 0-1 für die Gäste. An Brett 5 spielte Aaron Seidler eine gute Partie, musste jedoch schließlich der langjährigen Erfahrung seines Gegenübers Tribut zollen und verlor. Für Gunnar Herppich (Brett 3) und Felix Bumstein (Brett 2) reichte es trotz großem Kampf am Ende nur zu einem leistungsgerechten Remis Somit war die Niederlage bereits besiegelt, denn die Gäste führten uneinholbar mit 1-3. Annette Richwy an Brett 4 kämpfte verbissen, um noch einen Ehrenpunkt für die Mannschaft zu sichern, verrechnete sich aber am Ende und wurde matt gesetzt.

Auch die dritte Mannschaft trat gegen Wewelsburg III dezimiert  an und musste ebenfalls ein Brett freilassen. Leon Roller spielte bei seinem Debüt am 5. Brett eine ordentliche Partie, musste sich aber am Ende seinem erfahrenen Kontrahenten geschlagen geben. Dieses Schicksal teilte er mit seinem Teamkollegen Nicolas Leerman (Brett 4). Durch je ein Remis von Mannschaftsführer Markus Flüchter (Brett 1) und Jan-Marcel Heß (Brett 3) kam das Perspektivteam Soest III  noch zum verdienten Punkt.

Gutes Abschneiden beim Teuto-Cup

Der Teuto-Cup gehört mit ca. 200 Teilnehmern zu den größten Schnellschachturnieren in dieser Region und ist für jeden begeisterten Schachspieler ob jung oder alt fast ein Muss.

In verschiedenen Altersklassen von U10 bis U offen (Eltern- und Betreuerklasse) haben unsere Jugendlichen beachtliche Leistungen gezeigt.

Der jüngste Soester Teilnehmer Kristof Maguire konnte sich nach einem unglücklichen Start noch vier von möglichen 9 Punkten erkämpfen und erreichte damit in der U10 Platz 21 von 28 Teilnehmern.

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Frank Müller gewinnt Hobbyturnier

Deutlich enger ging es bei den folgenden Plätzen zu. Erst in der letzten Runde gelang es Sebastian Brockelmann sich von seinen Verfolgern abzusetzen und Platz zwei zu festigen. Über den dritten Podiumsplatz musste schlussendlich die Feinwertung entscheiden. Gleich fünf Spieler kamen auf drei Punkte, von denen dann Jan Riemen die höchste Buchholzwertung aufzuweisen hatte. Mit leeren Händen brauchte aber niemand nach hause zu gehen, da wie jedes Jahr kleine Sachpreise an alle Teilnehmer vergeben wurden.

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